
Korkenzieher-Curls gehören zu den Trendfrisuren in diesem Sommer. Mitunter werden sie auch Madonnalocken genannt. Gedare in den Abendstunden locken die Korkenzieher-Curls und beschehren mit Sicherheit den einen oder anderen Sommerflirt.
Wie mache ich jedoch die Korkenzieher-Curls? Diese Lockenmähne sieht sehr professionell, aufwändig und zeitintensiv aus. Doch, wie gesagt, sieht aus, in der Praxis sind die Korkenzieher-Curls einfach zu bekommen. Direkt nach dem Haarewaschen wird normal getrocknet. dann teilt man das Haar in Strähnen und dreht es von unten nach oben, also von den Spitzen ausgehend, um einen Lockenstab. Bis die Haare erkaltet sind, und damit die Locken auch lang in den haaren bleiben, befestigt man Strähne für Strähne mit einem Clip.
Wenn die Haare ausgekühlt sind, die Clips lösen und mit den Fingern wuscheln und zurechtzupfen. Anschließend je nach Stylingwunsch Gel oder Glanzspray. Und fertig ist die Stylinglösung für diesen Sommer: die Korkenzieher-Curls.
Man nimmt an, dass sich etwa 41% aller Frauen die Haare färben. Mit gutem Gewissen kann ich sagen, dass ich zu diesem Prozentsatz gehöre, und das schon länger.
