Was bedeutet eigentlich minimalistisch und unkompliziert bei einer Trend-Frisur?

Der Schnitt: Klassischer Kurzhaarschnitt (Prixie-Cut).

Tipp: Kann mit den Fingern frisiert werden. Braucht trotzdem, wenigstens morgens, etwas Styling für die Struktur (z.B. Playballs von Loreal in verschiedenen Düften).

Ideale Gesichtsform: Ovale Gesichter, bei sehr runden Gesichtern kann der Kopf jedoch zu klein wirken.

Optimale Haarqualität: Jede, von glatt bis gewellt, die vielen Stufen dünnen sehr kräftiges Haar etwas aus.

Styling: Leichtes Clay (z.B. OSiS Rough up Modelling Clay von Schwarzkopf) in den Händen verteilen, vom Hinterkopf an übers trockene Haar streichen und einige Strähnen an der Stirn herauszwirbeln.
Welche Frau möchte denn nicht jünger aussehen, und wenn dies mit einer neuen Frisur zu erreichen ist, einfach genial, diese Idee.

Dachte ich, und freue mich über die neuen Anregungen zu den Trendfrisuren die für das Jahr 2009 in der Fachpresse angekündigt wurden. So auch eine, die unter der Prämisse „jünger Aussehen, dank einer neuen Frisur“ angekündigt wurde. Empfohlen wurde diese Frisur jedoch für jedes Alter.

Im Detail ist die geheimnisvolle Frisur mit der starken Wirkung ein Lang-Bob. Der Lang-Bob wirkt dadurch, dass man ihn mit einer leichten Außenrolle formt, zu einer sehr elegant wirkenden Frisur. Sie schmeichelt jedoch immer den Gesichtszügen und lässt einfach jedes Gesicht weicher aussehen.

Möchte man dem Lang-Bob mehr Volumen verleihen, so föhnt man das Haar nach dem Waschen einfach über Kopf fast trocken. Dann wird das Haar wie gewohnt frisiert. Der lange Pony wird abschließend mittels eines Lockenstabs leicht nach Außen gedreht um die Außenrolle zu formen. Glanzhaarspray und fertig ist das neue, schmeichelnde und moderne, aktuelle Styling.
Die Lockenmähne ist zurück, und zwar für kurzes und auch für langes Haar.

Erinnert man sich zurück, war eine Lockenmähne schon einmal absolut trendy. Nämlich in der 80ern. Auch im Jahr 2009 ist die Lockenmähne wieder da, und zwar im kurzen und auch im langen Haar. Wunderschön fallen die Locken allerdings in einer gut durchgestuften Haarfrisur. Verführerisch kringeln sich dann glamourös Locken zu einer Löwenmähne.

Der Basisschnitt für die Löwenmähne:
Kinnlanger Pagenschnitt, gut durchgestuftes Haar, schulterlang oder auch länger, bzw. Haare in derselben Länge, jedoch nicht durchgestuft, dann jedoch meist mit einem längerem Pony.
Der ideale Haartyp für die Löwenmähne:
Eigentlich viel Haar. Am einfachsten geht dieses Styling mit leicht gewelltem Haar. Aber auch störrisches Haar ist möglich. Wenig oder feines Haar fällt im Laufe des Tages gerne zusammen.
Das Styling die Löwenmähne:
Papilloten zaubern die Locken, besitzt Frau keine natürlichen Locken. Sind die Locken nicht schwunghaft genug, ist Stylingmousse Grundlage für die traumhafte Löwenmähne. Dann zwirbelt man Strähne für Strähne erst in sich. Dies hat den Vorteil, dass die Locken bis zum Ansatz reichen. Nun um die Papilloten wickeln und trocknen lassen. Ach dem Trocknen die Papilloten entfernen und die Locken nur mit den Fingern auskämmen. Bei Bedarf die Haare Überkopf auflockern und die Haaransätze antoupieren. Der verwuschelte Lässig-Look ist perfekt, sowohl fürs Büro, als auch für ein Abendstyling. Danach mit einem leichten Spray die Locken fixieren und ein Glanzspray ins Haar sprayen. Fertig ist die Löwenmähne.
Stylingdauer für die Löwenmähne:
Circa 40 bis 50 Minuten und mehr, je nach Übung und Trockendauer der Haare. Es ist auch möglich über Nacht auf den Papilloten zu schlafen, dann reduziert sich die Stylingdauer auf ca. 15 – 20 Minuten.
Halblanges Haar ist ein absoluter Trend im Jahr 2009. Es ist im Ansatz glatt und nach wenigen Zentimetern dann schön wellig. Man erinnert sich an die späten siebziger Jahren, oder einige glamouröse Frisuren von Madonna. In jedem Falle eignet sich dieses Styling für Frauen, die ihre Haare wachsen lassen wollen und trotzdem eine absolute Trendfrisur haben möchten.

Der Basisschnitt für halblanges Haar:
Das Haar wird fast schulterlang geschnitten und nur in den Enden leicht durchgestuft.

Der ideale Haartyp für halblanges Haar:
Relativ normales Haar, am Besten mit leichten Naturwellen.

Das Styling bei halblangem Haar:
Das frisch gewaschene und handtuchtrockene Haar wird in der Mitte exakt gescheitelt. Dann knetet man ein Styling Mousse hinein und lässt das Haar trocknen. Dabei spielt es keine Rolle ob dies an der Luft oder mit einem Fön geschieht.
Anschließend werden ca. fünf Zentimeter breite Strähnen vom Haar abgeteilt, von oben nach unten waagerecht um einen Lockenstab (Lockenzange) gewickelt. Wichtig i st jedoch, dass man den Haaransatz ausspart und mit den Locken erst in Höhe der Augenbrauen beginnt. Anschließend wird Strähne für Strähne mit einem Haarclip am Kopf fixiert, bis die Haare wirklich tatsächlich ausgekühlt sind. Dann erst werden die Clips entfernt und die Locken großzügig mit den Fingern ausgekämmt. Etwas Glanzspray zum Finish drauf, fertig.

Stylingdauer:
Circa 30 Minuten, je nach Auskühlphase.

Man nimmt an, dass sich etwa 41% aller Frauen die Haare färben. Mit gutem Gewissen kann ich sagen, dass ich zu diesem Prozentsatz gehöre, und das schon länger.



Ich färbe meine Haare dauerhaft, wende also eine permanente Haarfärbung an. Im Fachjargon nennt man dies Oxidationshaarfärbung. Einfach ausgedrückt funktioniert dies indem oxidierbare aromatische Verbindungen mit Farbpigmenten und Wasserstoffperoxid, Wasser, Emulgatoren zusammen wirken, indem sie in die Haare eindringen. Die aufgequollenen Haare lassen die Farbpigmente in das Haarinnere und diese verbinden sich dann relativ dauerhaft mit dem Haareiweiß, dem Haarkeratin. Klingt kompliziert, ist sicher für die Profis die einfachste Sache der Welt. Für mich als Verbraucher jedoch, reicht es zu wissen, dass die Farbe die ich mir ausgesucht habe, sehr gut die ersten grauen Haare färbt, und die Farbe auch mehrere Haarwäschen überlebt.

Bei Masterhair im Shop findet sich eine sehr gute und professionelle Auswahl an Haarfarbe. Produkte der Hersteller Goldwell, Loreal, Elumen Goldwell, Schwarzkopf und Wella finden sich darin.

Shampoo, Haarshampoo, Haarwaschmittel und einige andere Bezeichnungen für ein und dasselbe Produkt, eines, das zur Kategorie der Körperpflegemittel gehört.



Haarshampoo gibt es gar noch nicht so lange, wie man im ersten Moment vielleicht denkt. Das Haarshampoo stammt aus dem Jahre 1933 bzw. 1934. Kurioser Weise wurde jedoch das Shampoo zuerst nicht in der heutigen Form (Substanz) wie wir sie kennen, den Kunden offeriert, sondern als Pulver. Ein weißes Pulver, das in Papier eingeschlagen war. Denkt man darüber etwas nach, stellt man sich doch recht schnell die Frage, wie das weiße Pulver wohl zum Einsatz kam. Nach dem weißen Pulver in Papiertüten kam Pulver in Tuben. Eines der ersten Angebote dieser Art stammt vom Hersteller Schwarzkopf mit dem bis heute bekannten „Schauma“.
Dann wurden in den 60ern von pfiffigen Chemikern die Alkylsulfate entwickelt. Diese nennt man auch die Fettalkoholsulfate FAS und tragen die allgemeine chemische Formel R-O-SO3X. Als dann noch die verschiedenen Kunststoffe und die daraus hergestellten Kunststoffflaschen ihren Siegeszug durch die komplette Food und Nonfood-Produkte antraten, stand dem heute bekannten Haarshampoo nichts mehr im Wege.

Doch wie wuschen, bzw. mit was wuschen, sich die Menschen vor dem pulvrigen Haarshampoo die Haare. Bleibt ja nicht viel weniger übrig als Seife. Das Haare waschen mit Seife hatte jedoch einen großen Nachteil. Denn durch eine chemische Reaktion die durch Seife und den Calciumionen der Wasser hervorgerufen wurde, wurden (und werden) Haare stumpf und glanzlos nach dem Waschen. Nichts mit dem heute so gepriesenen brillanten Glanz bzw. einem Glanz im Glanzfaktorbereich von fünf oder mehr. Man wirkte dieser Art des Haarewaschens entgegen, indem man die Haare mit sehr verdünnter Zitronen- bzw. Essigsäure spülte.

Wie gut, dass Haarewaschen heute so einfach ist. Und wie gut, dass es Haarshampoo gibt. Einfach in der Anwendung, individuelle Angebote und einfach genial im Ergebnis.


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